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Ein Wink mit dem Zaunpfahl

Vater und Sohn staunten nicht schlecht, als sie in ihrem Garten einen neuen Zaunpfosten eingraben wollten. Dabei stießen sie nämlich auf einen vergrabenen Schatz.

Die Untersuchung des Fundes ergab, dass die beiden uralte Juwelen gefunden hatten: Fragmente einer Brosche mit filigranen Goldornamenten und Grabbeigaben, von denen man annimmt, dass sie mit einer hochrangigen Anglo-Sächsin im 7. Jahrhundert begraben wurden.

Jetzt könnten die Juwelen vom York Museums Trust für die Schausammlung des Yorkshire Museums angekauft werden, wenn der Preis stimmt.

Der Goldschatz aus dem 7. Jahrhundert

Rob Turnbull, der Untersuchungsrichter für York stufte den Fund als "Schatz" ein. Das bedeutet, dass dem Museum die Gelegenheit um Ankauf gegeben werden muss, nachdem von einem unabhängigen Sachverständigen-Komitee der realistische Marktpreis ermittelt worden ist.

Der Finder berichtete, dass der Wind den Zaum im letzten Frühjahr umgeblasen habe. Also habe er mit seinem Sohn ca. einen Meter tief gegraben, um dem Ersatzpfosten einen festen Stand geben zu können.

Während des Grabens erblickte er etwas Grünes in der Erde und erkannte, dass es ein Kupfergefäß war, das von der Feuchtigkeit grün verfärbt worden war.

Als er dann goldene Fragmente in der Erde funkeln sah, konnte er sein Glück kaum fassen.

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