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Münster bei Inklusions-Projekt mit Teilnehmern aus Großbritannien, den Niederlanden, Deutschland und Polen

Münster (SMS)

Ein von der Europäischen Kommission gefördertes Projekt zur Inklusion bringt Menschen mit und ohne Behinderung aus vier Ländern in Münster sowie in britischen, niederländischen und polnischen Städten zusammen. Auf deutscher Seite sind daran die Lebenshilfe und die Stadt Münster sowie die Stadt Brühl und der dortige Verein "Aktiv für alle" beteiligt.

 Europäische Integration führt Menschen mit und ohne Behinderung zusammen

In Münster wird die neue Qualität der europäischen Zusammenarbeit unübersehbar bei den Friedensspielen am 13. Juni. Dieses inklusive Spiel- und Sportfest führt der DJK zusammen mit der Lebenshilfe seit mehreren Jahren auf dem Gelände des DJK-Zentrums an der Grevener Straße durch. In diesem Jahr werden dazu erstmals bis zu 80 europäische Gäste aus der Partnerstadt York, dem niederländischen Hardenberg und dem polnischen Myslowice erwartet.

Rund um die Friedensspiele werden sich die ausländischen Besucher mit Organisationen und Vereinen zum Thema Integration und Inklusion austauschen. Außerdem werden Menschen mit und ohne Behinderung aus Münster zusammen mit den Gästen die Stadt erkunden und an einer integrativen Disco der Lebenshilfe in der Sputnikhalle teilnehmen.

Im Gegenzug erhalten Münsteraner die Chance, sich bei Besuchen in den Niederlanden, Großbritannien und Polen über die Arbeit mit und für Menschen mit Behinderung zu informieren. Zudem können integrative Bürgergruppen etwa im Sommer 2016 zur Disability Roadshow nach York oder zu einem Workshop "Inklusion und europäische Geschichte" reisen.

Foto: Stadt Münster

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